Im Gegensatz zu anderen Twitter-Plugins, die iframes verwenden, um Ihren Feed in Ihre Seite einzubetten, sobald er geladen ist, verwendet Custom Twitter Feeds serverseitigen Code, um Ihren Feed-Inhalt direkt in Ihre Seite einzubetten. Dies fügt Ihrer Website dynamische, für Suchmaschinen durchsuchbare Inhalte hinzu.
Können Sie das näher erläutern?
Aber sicher! Wenn ein Google-Bot (oder ein anderer Suchbot) Ihre Website durchsucht, lädt er sie nicht wie wir in einem Browser, sondern er stößt auf Ihre URL und sendet Anfragen an Ihren Webserver, um den Inhalt der einzelnen Seiten abzurufen.
Auf einer Website ist der meiste Inhalt auf der Seite verfügbar, wenn sie vom Server zurückgegeben wird - Ihr Seiteninhalt, Blogbeiträge, die HTML-Struktur (alles, was Sie sehen können, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Webseite klicken und "Quelltext anzeigen" wählen). Einige Inhalte werden erst geladen oder gerendert, nachdem die Seite vom Server zurückgegeben wurde - CSS/Stylesheets, JavaScript-Dateien, Schriftarten, Iframe-Inhalte usw.
Wenn der Bot die Website durchsucht, da er sie nicht in einem Browser anschaut, sieht er nichts von dem, was vom Browser geladen wird, nachdem die Seite vom Server zurückgegeben wurde. Er sieht nur das, was Sie sehen, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf die Seite klicken und den Quelltext anzeigen.
Das benutzerdefinierte Twitter-Feed-Plugin verwendet serverseitigen Code, um den Inhalt in die Seite einzubetten, so dass der Inhalt bereits vorhanden ist, wenn er vom Server zurückgegeben wird. Das bedeutet, dass ein Google-Bot den Inhalt genauso sehen und lesen kann, als wäre es ein Blogpost oder ein anderer Teil Ihrer Seite.
Viele Social-Media-Plugins laden den Inhalt erst nach dem Laden der Seite, indem sie entweder JavaScript oder iframes verwenden, was bedeutet, dass der Inhalt von Bots nicht gesehen werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass Google neue Inhalte liebt, und da Twitter-Feeds in der Regel regelmäßig aktualisiert werden, sieht der Bot jedes Mal, wenn er die Seite crawlt, neue relevante Inhalte.